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GLB Ausschluss?!?!

Da leider Herr Brandl noch immer die Gerüchte verbreitet der GLB-Gemeindebedienstete wäre ausgeschlossen, veröffentliche wir euch einen Auszug vom Gerichtsbeschluss, wo klar und deutlich zu lesen ist, dass die Klage abgewiesen wurde und der GLB-Gemeindebedienstete nicht ausgeschlossen ist. Somit beweisen wir das Herr Brandl mehrfach und nach wie vor Unwahrheiten verbreitet, um sich besser zu stellen!! Desweitern möchten wir euch mitteilen das der Verein GLB-Gemeindebedienstete weiterhin wie gewohnt für euch da ist, und dass auch so bleiben wird.
Wenn wir tatsächlich wie Brandl behauptet ausgeschlossen wären, könnten wir doch aktuell nicht bei den Wahlen antreten!?!?
Es gibt 100 weitere Fakten, Beweise und Dokumente, die wir am Tisch legen könnten, doch im Verein GLB-Gemeindebedienstet ist sowas nicht erwünscht, da wir diese Hetzjagd nicht unterstützen wie es Brandl macht.

Euer GLB Team

EuGH stellt fest – Vordienstzeiten-Anrechnung für Beamte ist rechtswidrig!

Auch im neuen System würden Beamte ihres Alters wegen diskriminiert werden – Betroffene hätten nun Anspruch auf Ausgleichszahlungen!

Der GLB berichtete laufend über die Entscheidungen des EuGH, nun steht es eindeutig fest, die derzeitigen Regelungen sind diskriminierend, und die Gemeinde Wien wird sich damit abfinden müssen, die Bediensteten finanziell abzugelten!

Der Standard berichtete ausführlich über die Entscheidung des EuGH –  Luxemburg – Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat eine Regelung für die Anrechnung von Berufserfahrung bei österreichischen Beamten und Vertragsbediensteten für EU-rechtswidrig erklärt. Konkret hält er in seinem am Mittwoch veröffentlichten Urteil fest, dass auch das 2015 und 2016 reformierte Gesetz „weiterhin gegen das Verbot der Diskriminierung wegen des Alters“ verstößt.

In Österreich schlossen die Besoldungs- und Vorrückungssysteme für Beamte und für Vertragsbedienstete des Staates ursprünglich die Anrechnung von Berufserfahrung, die vor Vollendung des 18. Lebensjahrs erworben wurde, aus. Die Regelungen wurden schon einmal vom EuGH als diskriminierend verurteilt.

Zuletzt wurde das Gesetz 2015 und 2016 reformiert. Dabei wurde festgeschrieben, dass Mitarbeiter, die bereits im Dienststand sind, in ein neues Besoldungs- und Vorrückungssystem übergeleitet werden, in dem sich ihre erste Einstufung nach ihrem letzten, gemäß dem früheren System bezogenen Gehalt richtet.

Auch neue Systeme diskriminierend  – Der EuGH urteilt nun, „dass die neuen Systeme nicht geeignet sind, die Diskriminierung der durch die alten Besoldungs- und Vorrückungssysteme benachteiligten Beamten und Vertragsbediensteten zu beseitigen.

Sie behalten im Gegenteil die Diskriminierung wegen des Alters gegenüber diesen Personen bei.“ Denn das Gehalt derjenigen Personen, die zumindest einen Teil ihrer Berufserfahrung noch vor Vollendung des 18. Lebensjahres erworben haben, sei „allein wegen ihres Einstellungsalters niedriger“.

Solange „keine Maßnahmen zur Wiederherstellung der Gleichbehandlung erlassen wurden“, müssten den benachteiligten Beamten bezüglich Anrechnung der Vordienstzeiten und damit bei der Vorrückung in der Gehaltstabelle „die gleichen Vorteile gewährt werden wie den durch diese Systeme begünstigten Beamten und Vertragsbediensteten“, erklären die EU-Richter.

Infolgedessen hätten die diskriminierten Beamten Anspruch „auf eine Ausgleichszahlung in Höhe der Differenz zwischen dem Gehalt, das sie hätten beziehen müssen, wenn sie nicht diskriminiert worden wären, und dem tatsächlich von ihnen bezogenen Gehalt“.  (Quelle: Standard)

Mischdienst Hernals

Derzeit wegen Personalmangel ausgesetzt.

Für den GLB ist dieser Testbetrieb in Hernals reiner Mist, wir brauchen altersgerechte Arbeitsplätze und jeder Arbeitsplatz bei den Wiener Linien sollte bei entsprechender Qualifikation, für alle Bediensteten verfügbar sein!

Was die Kollegen der FSG  unter Mischarbeit verstehen ist für den GLB nicht mehr als ein schlechter Witz, ein Fahrbediensteter der gelernter Bürokaufmann ist, sollte auch in der Direktion einsetzbar sein.

Kurz und bündig gesagt, – es fehlt einfach bei der Geschäftsführung und der FSG der Wille altersgerechte Arbeitsplätze zu schaffen! Wir werden aber nicht locker lassen und diese Forderung des GLB weiter aufrecht halten!

Teilzeitkräfte

Wir vom GLB halten davon wenig, laut Unternehmen gibt es über 500 Interessenten.

Die Ausbildung soll in Blöcken erfolgen und laut Unternehmen wird es dann soooo schön und viel besser, die Teilzeitkräfte fahren dann am Sonntag und an Feiertagen und für unsere Bediensteten wird dann alles viel leichter.

Wir von GLB meinen, es wird dann wesentlich leichter sein die Löhne weiter zu senken und mehr Druck auf die Belegschaft auszuüben!

Wiederholungsschule

Positive Nachricht, das Auswertungssystem wurde nach Kritik des GLB geändert.

Bei jeder Frage können nun mehrere Antworten richtig sein, im alten Bewertungssystem wurde die gesamte Frage als falsch gewertet auch wenn z.B. 2 von 3 Antworten korrekt angekreuzt waren.

Im neuen System wird jede richtige Antwort in einen Punktesystem bewertet, erreicht man 45 Punkte, ist die Prüfung bestanden, maximal sind 60 Punkte erreichbar.

Auch ein weiterer Kritikpunkt des GLB wurde weitgehend beseitig, möglichst einfache Fragestellungen, damit unsere Kollegen und Kolleginnen die nicht deutsch als Muttersprache haben, auch verstehen was gemeint ist.

Bei nicht bestandener Prüfung findet gleich danach ein Vieraugengespräch mit dem Instruktor statt, hier hat man die Gelegenheit sein Ergebnis zu verbessern.

Anschriftenheft

Der Antrag von GLB-Betriebsrat Kollegen Fritz Hideghety hat Früchte getragen!!! Grundsätzlich ist nun im Anschriftenheft immer die Adresse vom Unternehmen einzuschreiben, die Angabe der Privatadresse ist nicht erforderlich!

Sollte jedoch die Polizei die Privatadresse verlangen, muss diese angegeben werden. Ein vorab ausfüllen des Anschriftenheftes ist auch nicht mehr notwendig!