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Samstag, 22. Juli 2017, 18:38 Uhr
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Gehaltsabschluss für Altbedienstete 2014 und 2015

Die Bezüge bis 2.700 Euro werden um 2,3 Prozent erhöht und mit 62,10 Euro gedeckelt sein.

Die Nebengebühren werden sich bei diesem Modell um 2,3 Prozent erhöhen.

Die Laufzeit beträgt 12 Monate (bis 28.2.2015).
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Magerer Gehaltsabschluss 2014

Es konnte nun endlich mit den Vertretern der Bundesregierung, sowie der Länder und Gemeinden ein Gehaltsabschluss für die Jahre 2014 und 2015 erzielt werden:
- Beim Bund werden für das Jahr 2014 die Bezüge zwischen 1,5 % und 2,5 % ab 1. März 2014 erhöht werden.
- Die Laufzeit beträgt 12 Monate (bis 28. 2. 2015).
- Die Nebengebühren erhöhen sich um 2,02 %.

Speziell für die Gemeindebediensteten wurde eine Zusatzvereinbarung abgeschlossen:
- Die Bezüge bis 2700 Euro würden demnach um 2,3 % erhöht werden und mit 62,10 Euro gedeckelt sein.
- Die Nebengebühren würden sich bei diesem Modell um 2,3 % erhöhen.

Eine andere soziale Staffelung zugunsten kleiner und mittlerer Einkommen kann dadurch verwirklicht werden. Dies muss entsprechend in den Bundesländern vereinbart werden.
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Der GLB zu den Gehaltsverhandlungen 2013

Alle Gemeindebediensteten erhalten ab 1. Juli 2013 eine Gehaltserhöhung von 35 Euro brutto. Die Laufzeit beträgt acht Monate, ab 1. März 2014 wurde eine Gehaltserhöhung über der Inflationsrate mit dem Dienstgeber (Gemeinde Wien) vereinbart.
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Gehaltsverhandlungen 2012

Betrifft nur Altbedienstete: Ab 1. Februar 2012 werden die Löhne und Gehälter um 2,56 Prozent und um einen schemawirksamen Fixbetrag von 11,10 Euro erhöht.

Die Erhöhungen sind nach Einkommen (Gehalt plus allgemeiner Dienstzulage) gestaffelt:
- 1.500 Euro ergibt einen Zuwachs von 3,3 Prozent
- 2.000 Euro ergibt einen Zuwachs von 3,12 Prozent
- 2.800 Euro ergibt einen Zuwachs von 2,96 Prozent
- 4.000 Euro ergibt einen Zuwachs von 2,84 Prozent
Nebengebühren und Zulagen werden um 2,95 Prozent angehoben.
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Gehaltsforderung 2012

In einem Brief an das Präsidium der Gewerkschaft der Gemeindebediensteten legte der GLB-GdG seine Forderungen zu den Gehaltsverhandlungen für 2012 dar:
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Hier wird vom eigentlichen Skandal abgelenkt

Mit Bestürzung haben wir den Artikel in der Ausgabe der Kronen Zeitung vom 23.9.2009 gelesen und möchten dazu Folgendes festhalten:

Wir, das Team des Gewerkschaftlichen Linksblocks, GLB-GdG/KMsfB (Gemeinde Wien/Kunst, Medien und freie Berufe) sprechen den Bediensteten der ÖBB unsere volle Unterstützung aus. Dies möchten wir auch wie folgt begründen:
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Bericht vom Zentralvorstand der GdG

Im Zuge der 67. ASVG-Novelle wurden folgende Veränderungen vereinbart, diese betreffen nur Vertragsbedienstete und Kollektivvertragsbedienstete.
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Vorstoß für Privatisierung von Müllabfuhr und Kanal zielt auf Beschäftigte

In einem "Presse"-Artikel wird unter Berufung auf das Beratungsunternehmen A.T. Kearney ein massiver Vorstoß für die Vollprivatisierung der Müllabfuhr (MA 48) sowie der Kanalisation (MA 30) in Wien unternommen. Kearny-Chef Robert Kremlicka empfiehlt diesen Schnitt nach vorherigen "Feldversuchen" in einzelnen Bezirken und schwärmt von Gebührensenkungen und anderen angeblichen Vorteilen einer solchen Privatisierung.
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GLB lehnt Ausgliederung als Vorstufe für Privatisierung ab

„Als politische Geisterfahrer sind die Wiener SPÖ-Politiker unterwegs“, kritisiert Roman Böhm-Raffay, Vorsitzender der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock (GLB) in der Gewerkschaft der Gemeindebediensteten (GdG). So kündigte VBgm. Rieder im Gespräch mit der „Presse“ an, die Entsorgungsbetriebe aus dem Wiener Magistrat auszugliedern. Damit agiert er ganz auf der EU-konformen Linie der Liberalisierung als Vorstufe zur Privatisierung öffentlichen Eigentums.
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Kritik an EU-Liberalisierung, aber im Gemeinderat für Ausgliederung

Ein fragwürdiges Doppelspiel betreibt der Vorsitzende der Gewerkschaft der Gemeindebediensteten (GdG), Rudolf Hundstorfer, der gleichzeitig in seiner Funktion als SPÖ-Gemeinderat Erster Vorsitzender des Wiener Gemeinderates ist.