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Dienstag, 25. April 2017, 10:44 Uhr
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Auftaktveranstaltung der Aktion Es ist wird Zeit für Menschlichkeit

Am 14.9.2011 fand hinterm Rathaus die Auftaktveranstaltung zur Aktion "Es wird Zeit für Menschlichkeit" der GdG, HG II statt, die sich gegen die katastrophale Personalsituation und die seitens der KAV-Generaldirektion geplanten finanziellen Einsparungen richtet.
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Offener Brief an die Regierung

Von Doris Grössinger, Sekretärin des GLB-GdG

Werte Regierungsmitglieder! Das, was sich zurzeit in unserem "ach so reichen Österreich" abspielt, ist gelinde gesagt ein zum Himmel schreiender Skandal. Falls Sie es, auf Ihren abgehobenen Plätzen, noch nicht bemerkt haben, sind fast eine Million Bürger in Österreich von Armut gefährdet. Das heißt jetzt nicht, dass diese Menschen, so wie z.B. in Manila, auf den Gehsteigen in Pappkartons hausen, sondern, dass diese Menschen aufgrund ihrer tristen, aussichtslosen finanziellen Situation am Alltagsleben nicht mehr teilnehmen können.
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Bildung tut not

Von Gerhard Haupt, Wilhelminenspital, GLB-GdG

Spätestens seit der letzten PISA-Studie wissen wir, dass die Schülerinnen und Schüler Österreichs nicht wirklich zur internationalen Spitze zählen, sondern im Gegenteil. Diese Erkenntnis hat eine breit angelegte Bildungsdiskussion ausgelöst, die seitens der Politik darin gipfelt, die Anzahl der Schüler in den einzelnen Klassen zu senken und eine ganze Reihe von unterschiedlichen Schulversuchen anzukündigen.
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Wer soll das bezahlen - wer hat das bestellt?

Von Doris Grössinger

Österreichs EU-Präsidentschaft: Mund halten und zahlen! Mit dem EU-Vorsitz übernahm Österreich, ab 1. 1. 2006 für sechs Monate, die Führung in der EU. Unfreiwillig müssen wir Steuerzahler mitspielen und 500 Millionen Euro mehr in den EU-Topf einzahlen, ob wir wollen oder nicht.

Somit werden ab 2007 bis 2013 die Nettozahlungen Österreichs auf 860 Mio. Euro steigen. Das ist ein Anstieg um 150 Prozent !! Geld also, dass z.B. zur Bekämpfung der ständig steigenden Arbeitslosigkeit dringend notwendig wäre. Allein für unsere Pensionisten bedeutet das, dass die vor dem Wahljahr 2006 versprochene Pensionserhöhung ab 2007, durch die "EU-Verteuerung" gar nicht zu tragen kommt.
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Aus den Augen, aus dem Sinn...

Von Beatrix Todter, GLB-Personalvertreterin im Kaiserin-Elisabeth-Spital des KAV Wien und GLB-Arbeiterkammerrätin in Wien

In den sieben Jahren der schwarzblau/orangen Koalition hörte man von vielen SPÖ-GewerkschafterInnen immer wieder lautstarke Kritik an der Privatisierungspolitik der Regierung. Zu Recht - haben doch Schüssel, Grasser & Co. alles öffentliche Eigentum, das nicht niet- und nagelfest war, an in- oder ausländischen private Interessenten verscherbelt. Die Austria Tabak, die Post, die Bundeswohnungen und der Restbestand der voestalpine sind nur die herausragendsten Beispiele dafür.
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Das econozentrische Weltbild

Von Gerhard Haupt

"Geht`s der Wirtschaft gut, geht`s uns allen gut!" tönt es täglich aus den Medien und die Botschaft, die dahintersteckt lautet: Wenn die Wirtschaft floriert gibt es genügend Arbeitsplätze, damit steigt die Kaufkraft und die öffentliche Hand erspart sich Geld im Sozialbereich. Logisch. Oder?