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Freitag, 22. September 2017, 06:25 Uhr
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Vom Knickpunkt

Von Rudi Hieblinger, Magistrat Wien, MA 13 Städtische Büchereien

Es hätte eine der üblichen Bücherei-Abendveranstaltungen werden können: Viel Organisation im Vorhinein bei peinlichster Einhaltung sämtlicher dienstrechtlicher Vorschriften, viel Reklame, banges Zittern um zahlreichen Besuch, danach eine mit dreckigem Geschirr voll gestopfte Büchereibüroküche, wenig Dank & Anerkennung von Seiten der Dienststellenleitung im Nachhinein, Zeitausgleichsstunden, gutgeschrieben für den Sankt Nimmerleinstag.
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Kein Herz für ältere DienstnehmerInnen?

Von Ulrike Uhlik-Fettinger, GLB-Personalvertreterin MA 67, HG 1 Hoheitsverwaltung

DienstnehmerInnen werden immer älter - auch beim Magistrat Wien. Durch die Pensionsreform dürfen auch wir Magistratsbedienstete immer länger arbeiten. Nun könnte man einwenden, dass dies ja durchaus etwas Positives darstellt, beklagen wir doch in der Privatwirtschaft den Umstand, dass ältere DienstnehmerInnen immer mehr aus der Arbeitswelt verdrängt werden und es somit den wenigsten gelingt, aus einem Arbeitsverhältnis direkt in die wohlverdiente Pension zu wechseln.
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Backstage - ein Spital und was dahintersteckt

Von Gerhard Haupt

Viel wird in den letzten Monaten (oder sind`s schon Jahre?) über die städtischen Krankenhäuser in Wien und ihre Probleme sowie die drohende Privatisierung gesprochen, doch kaum jemand, der als Patient oder Angehöriger mit einem Krankenhaus zu tun hat, weiß wirklich, was dahintersteckt. Nehmen wir als Beispiel das Wilhelminenspital, das man ruhigen Gewissens als Stadt in der Stadt bezeichnen kann.
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PV- und Gewerkschaftswahl im Magistrat Wien

Bei den Personalvertretungs- und Gewerkschaftswahlen im Magistrat Wien, die am 5. Mai 2006 abgeschlossen wurden, erreichte die Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) nach dem vorläufigen Stand folgende Ergebnisse:
- Für die Dienststellenausschüsse erreichte der GLB 510 Stimmen bzw. 1,14 Prozent und sieben Mandate (2002: 548 Stimmen bzw. 1,16 Prozent und acht Mandate).
- Für die Personalgruppenausschüsse erreichte der GLB 320 Stimmen bzw. 1,12 Prozent und kein Mandat (2002: 553 Stimmen bzw. 1,17 Prozent und ein Mandat).
- Bei der Gewerkschaftswahl erzielte der GLB 745 Stimmen bzw. 1,86 Prozent und vier Mandate (2002: 984 Stimmen bzw. 1,77 Prozent und fünf Mandate).
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GLB-Wahlerfolg im Magistrat Linz

Erfolgreich war die Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) bei der Personalvertretungs- und Gewerkschaftswahl der Gemeindebediensteten im Magistrat Linz am 4. Mai 2006.

Sowohl für die Personalvertretung als auch für die Gewerkschaft erreichte der GLB-Kandidat Max Müller in der Dienststelle FM/SGL (Facitility Management/Stadtgärten Linz) eines der jeweils sieben zu vergebenden Mandate. Für die Personalvertretung erreichte der GLB 21 Stimmen bzw. 12,35 Prozent, für die Gewerkschaft 20 Stimmen bzw. 12,50 Prozent.
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Fahrenheit 451 - aber richtig!

Von Rudi Hieblinger

...oder die neuen Aufgaben der Bediensteten der Büchereien Wien

Früher, ja früher war alles besser, so seufzen die unverbesserlichen Nostalgiker & Nostalgikerinnen voll Wehmut. Heute könnte, dank technischem Fortschritt , alles wirklich besser sein als früher. Leider, ist es aber nicht ! Auch nicht bei den Städtischen Büchereien, auch wenn sie sich heute Büchereien Wien nennen.
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Glücklich ist, wer vergisst

Von Roman Böhm-Raffay

Versprechungen sind eine Sache, sie zu halten eine andere! Unsere Bediensteten, die schon fünf oder mehr Jahre am Buckel haben werden sich noch erinnern, für jene die kürzer bei unserem Unternehmen sind ist es eine gute Information. Die Chronologie unserer Ausgliederung: Noch gar nicht so lange ist es her, da gab es bei den Wiener Linien nur so genannte Altbedienstete also Pragmatisierte und Vertragsbedienstete. Die durchschnittliche Arbeitsdauer belief sich ca. auf 8 bis 8 1/2 Stunden, es gab keine ausgegliederten Bereiche, alle Bediensteten waren bei der Gemeinde Wien beschäftigt und von Streichungen von Zulagen und Kündigungen war keine Rede.
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Wer soll das bezahlen - wer hat das bestellt?

Von Doris Grössinger

Österreichs EU-Präsidentschaft: Mund halten und zahlen! Mit dem EU-Vorsitz übernahm Österreich, ab 1. 1. 2006 für sechs Monate, die Führung in der EU. Unfreiwillig müssen wir Steuerzahler mitspielen und 500 Millionen Euro mehr in den EU-Topf einzahlen, ob wir wollen oder nicht.

Somit werden ab 2007 bis 2013 die Nettozahlungen Österreichs auf 860 Mio. Euro steigen. Das ist ein Anstieg um 150 Prozent !! Geld also, dass z.B. zur Bekämpfung der ständig steigenden Arbeitslosigkeit dringend notwendig wäre. Allein für unsere Pensionisten bedeutet das, dass die vor dem Wahljahr 2006 versprochene Pensionserhöhung ab 2007, durch die "EU-Verteuerung" gar nicht zu tragen kommt.
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Energiewirtschaft ohne Power?

In der Energiewirtschaft bleibt durch die Liberalisierung des Strom- und Gasmarktes kein Stein auf dem anderen. Alle Gesellschaften, egal ob groß oder klein, öffentlich oder privat, treten an zum letzten Gefecht. Wer bei diesem Gemetzel überbleiben wird ist offen, aber eines ist sicher: die Zahl der Leichen auf diesem Schlachtfeld der Liberalisierung wird hoch sein. Am 1. Oktober trat die Strommarktliberalisierung in Kraft, ab diesem Zeitpunkt kann jeder Stromkunde seinen Versorger frei wählen.
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Vorstoß für Privatisierung von Müllabfuhr und Kanal zielt auf Beschäftigte

In einem "Presse"-Artikel wird unter Berufung auf das Beratungsunternehmen A.T. Kearney ein massiver Vorstoß für die Vollprivatisierung der Müllabfuhr (MA 48) sowie der Kanalisation (MA 30) in Wien unternommen. Kearny-Chef Robert Kremlicka empfiehlt diesen Schnitt nach vorherigen "Feldversuchen" in einzelnen Bezirken und schwärmt von Gebührensenkungen und anderen angeblichen Vorteilen einer solchen Privatisierung.