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Willkommen bei GLB - GdG
Montag, 20. November 2017, 16:09 Uhr
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Verdienstausfallsversicherung

Täglich sehen wir auf unseren Dienststellen Kollegen und Kolleginnen die aufgrund von Krankheit und Unfall in den Leichtdienst versetzt wurden. Leider kann so ein Schicksalsfall jeden von uns treffen. Leichtdienst bedeutet für FahrerInnen der Wiener Linien, rund ein Drittel weniger Gehalt und jene Bedienstete, die innerhalb Ihrer Familie "Alleinverdiener" sind, werden dadurch in Ihrer Existenz gefährdet.
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Bildung tut not

Von Gerhard Haupt, Wilhelminenspital, GLB-GdG

Spätestens seit der letzten PISA-Studie wissen wir, dass die Schülerinnen und Schüler Österreichs nicht wirklich zur internationalen Spitze zählen, sondern im Gegenteil. Diese Erkenntnis hat eine breit angelegte Bildungsdiskussion ausgelöst, die seitens der Politik darin gipfelt, die Anzahl der Schüler in den einzelnen Klassen zu senken und eine ganze Reihe von unterschiedlichen Schulversuchen anzukündigen.
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Bericht vom Zentralvorstand der GdG

Im Zuge der 67. ASVG-Novelle wurden folgende Veränderungen vereinbart, diese betreffen nur Vertragsbedienstete und Kollektivvertragsbedienstete.
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Der Krankenanstaltenverbund als Unternehmung

Eine Analyse des vom Gemeinderat beschlossenen Statuts.

Die Unternehmung KAV

Unternehmungen der Stadt Wien sind nach gewinnwirtschaftlichen Kriterien zu führen, so wie jede privatwirtschaftliche Firma. Die Umwandlung hatte daher auch ausschließlich finanzielle Gründe. Das Rathaus will in Zukunft weniger Geld für den KAV ausgeben. Gesundheitspolitische Überlegungen haben bei dieser Entscheidung keine Rolle gespielt. Da in Zukunft für den KAV weniger Geld zur Verfügung stehen wird (ca. 10 Prozent der bisherigen Ausgaben), hat dies seine Auswirkungen auf die Arbeitsbedingungen der dort Beschäftigten und auf die Versorgung der PatientInnen.
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Willkommen beim GLB in der HG 5 - Wien Strom

Leider gibt es in dieser Hauptgruppe derzeit keine Vertrauenspersonen des GLB.

Wenn Sie, liebe Kollegin, lieber Kollege, sich für unsere Arbeit interessieren oder vielleicht selbst aktiv werden wollen, dann treten Sie doch mit uns in Kontakt!

GLB-Büro: 1170 Wien, Elterleinplatz 6/2/3, Doris Grössinger, Telefon 407 69 36, Fax 407 69 36/13, Mail Mail
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Vom Knickpunkt

Von Rudi Hieblinger, Magistrat Wien, MA 13 Städtische Büchereien

Es hätte eine der üblichen Bücherei-Abendveranstaltungen werden können: Viel Organisation im Vorhinein bei peinlichster Einhaltung sämtlicher dienstrechtlicher Vorschriften, viel Reklame, banges Zittern um zahlreichen Besuch, danach eine mit dreckigem Geschirr voll gestopfte Büchereibüroküche, wenig Dank & Anerkennung von Seiten der Dienststellenleitung im Nachhinein, Zeitausgleichsstunden, gutgeschrieben für den Sankt Nimmerleinstag.
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Kein Herz für ältere DienstnehmerInnen?

Von Ulrike Uhlik-Fettinger, GLB-Personalvertreterin MA 67, HG 1 Hoheitsverwaltung

DienstnehmerInnen werden immer älter - auch beim Magistrat Wien. Durch die Pensionsreform dürfen auch wir Magistratsbedienstete immer länger arbeiten. Nun könnte man einwenden, dass dies ja durchaus etwas Positives darstellt, beklagen wir doch in der Privatwirtschaft den Umstand, dass ältere DienstnehmerInnen immer mehr aus der Arbeitswelt verdrängt werden und es somit den wenigsten gelingt, aus einem Arbeitsverhältnis direkt in die wohlverdiente Pension zu wechseln.
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Backstage - ein Spital und was dahintersteckt

Von Gerhard Haupt

Viel wird in den letzten Monaten (oder sind`s schon Jahre?) über die städtischen Krankenhäuser in Wien und ihre Probleme sowie die drohende Privatisierung gesprochen, doch kaum jemand, der als Patient oder Angehöriger mit einem Krankenhaus zu tun hat, weiß wirklich, was dahintersteckt. Nehmen wir als Beispiel das Wilhelminenspital, das man ruhigen Gewissens als Stadt in der Stadt bezeichnen kann.
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PV- und Gewerkschaftswahl im Magistrat Wien

Bei den Personalvertretungs- und Gewerkschaftswahlen im Magistrat Wien, die am 5. Mai 2006 abgeschlossen wurden, erreichte die Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) nach dem vorläufigen Stand folgende Ergebnisse:
- Für die Dienststellenausschüsse erreichte der GLB 510 Stimmen bzw. 1,14 Prozent und sieben Mandate (2002: 548 Stimmen bzw. 1,16 Prozent und acht Mandate).
- Für die Personalgruppenausschüsse erreichte der GLB 320 Stimmen bzw. 1,12 Prozent und kein Mandat (2002: 553 Stimmen bzw. 1,17 Prozent und ein Mandat).
- Bei der Gewerkschaftswahl erzielte der GLB 745 Stimmen bzw. 1,86 Prozent und vier Mandate (2002: 984 Stimmen bzw. 1,77 Prozent und fünf Mandate).
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GLB-Wahlerfolg im Magistrat Linz

Erfolgreich war die Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) bei der Personalvertretungs- und Gewerkschaftswahl der Gemeindebediensteten im Magistrat Linz am 4. Mai 2006.

Sowohl für die Personalvertretung als auch für die Gewerkschaft erreichte der GLB-Kandidat Max Müller in der Dienststelle FM/SGL (Facitility Management/Stadtgärten Linz) eines der jeweils sieben zu vergebenden Mandate. Für die Personalvertretung erreichte der GLB 21 Stimmen bzw. 12,35 Prozent, für die Gewerkschaft 20 Stimmen bzw. 12,50 Prozent.