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Montag, 20. November 2017, 16:09 Uhr
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Offener Brief des GLB an BRV Kaiser (Wiener Linien)

Sehr geehrter Hr. Vorsitzender!
Lieber Kollege Kaiser! Lieber Karl!

Die Ergebnisse bei den Abstimmungen der Betriebsversammlungen haben dem Fahrbetrieb nicht nur den Dolch angesetzt, sondern auch noch den Griff herumgedreht, damit es noch mehr weh tut. Das, was sich dort abspielte, kann man nur als bodenlose Respektlosigkeit und Verantwortungslosigkeit gegenüber dem Fahrdienst bezeichnen.
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Ein Sieg für die Gerechtigkeit: Wiener Linien verurteilt

Von Gerhard Eder, Stv. Vorsitzender des GLB-GdG

Anfang 2004 wurde ein Kollege vom Fahrdienst gekündigt. Lange haben die WILI und die Vorgesetzten der Dienststelle mit sehr aktiver Mitwirkung des Dienststellenobmanns (FSG) und vielen falschen Zeugenaussagen von Gewerkschaftern (FSG) und Mitarbeitern (FSG) an einem Kündigungsgrund gebastelt.
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Offener Brief an die Regierung

Von Doris Grössinger, Sekretärin des GLB-GdG

Werte Regierungsmitglieder! Das, was sich zurzeit in unserem "ach so reichen Österreich" abspielt, ist gelinde gesagt ein zum Himmel schreiender Skandal. Falls Sie es, auf Ihren abgehobenen Plätzen, noch nicht bemerkt haben, sind fast eine Million Bürger in Österreich von Armut gefährdet. Das heißt jetzt nicht, dass diese Menschen, so wie z.B. in Manila, auf den Gehsteigen in Pappkartons hausen, sondern, dass diese Menschen aufgrund ihrer tristen, aussichtslosen finanziellen Situation am Alltagsleben nicht mehr teilnehmen können.
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GLB-Info: Vollversammlung Fahrdienst

Bei der am Montag, 31. März 2008 stattfindenden Betriebsratssitzung brachte die FSG in einer Nacht- und Nebelaktion völlig überraschend den Antrag ein, über die Forderungen der überfraktionellen Plattform bei der am selben Tag stattfindenden Vollversammlung des Fahrdienstes abstimmen zu lassen. Die Begründung der FSG war, der GLB behaupte, die FSG verzögere bewusst die Abstimmung und darum mache man die Abstimmung sofort!
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Karfreitag: Sind wir vielleicht doch ein Schichtbetrieb?

Von Ulrike Uhlik-Fettinger, MA 67

Seit Jahren treiben wir bei der MA 67 das gleiche Spiel: So sicher wie der Osterhase und das Christkind kommen, wiederholt sich Jahr für Jahr am Karfreitag, sowie dem 24. und 31. Dezember das gleiche: Den AußendienstmitarbeiterInnen der MA 67 KPZ wird einhellig erklärt, sie würden nicht in den MD-Erlass fallen, der die Arbeitszeit an diesen Tagen regelt (MDA-1726-7/03), nämlich als sogenannte Halbfeiertage.
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Danke Herr Stadtrat...

...für Ihre aufrichtigen Worte! Interessierte konnten kürzlich Medienberichte über den Kontrollamtsbericht über die MA 67 - Kurzparkzonen verfolgen. Darin wurde bemängelt, dass bei der Kurzparkzonenüberwachung derzeit 20 Dienstposten unbesetzt seien. Die darauffolgenden Meldungen der Vertreter der nichtregierenden politischen Parteien in Wien kann man sich ungefähr ausmalen.
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Skandal in Betriebsrat und Personalvertretung der Wiener Linien

Von Roman Böhm-Raffay, BR Fahrdienst, Vorsitzender GLB-GdG

Zur Erinnerung: die Plattform (GLB, FA, KIV) brachte einen Antrag zur Abhaltung einer Vollversammlung ein, wo über die Neuverhandlung der unsozialen DBV-Neu (Dienst- und Betriebsvorschrift) der Wiener Linien abgestimmt werden sollte.

Die FSG weigerte sich und bezweifelte die Zuständigkeit des Betriebsrates bzgl. Altbediensteten und Kollektivvertragler, darauf hin stellte der GLB einen Antrag, ein zu Gutachten erstellen, um diese Fragen abklären zu lassen.
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Wir stimmen ab...

Von Ulrike Uhlik-Fettinger, PV MA 67

DA 103 - Allgemeine Verwaltung (MA 35, MA 58, MA 62, MA 64, MA 65, MA 67): Wir stimmen ab. Und stimmen ab. Und stimmen ab. Und stimmen ab ....... solange, bis der HG 1 das Ergebnis passt - oder?

Folgendes trug sich zu: Ein Personalfall im Wirkungskreis des DA 103 - Allgemeine Verwaltung. Worum es sich hierbei genau handelte, muss hier nicht erwähnt werden, es war eine Angelegenheit, bei der gemäß § 39A die Mitbestimmungsrechte der Personalvertretung zur Anwendung kamen. Daraufhin wurde der Fall in allen Facetten in der nächstfolgenden Sitzung diskutiert.
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Die unerträgliche Leichtigkeit...

TBC in einem Wiener Hort offenbart Inkompetenz und Gleichgültigkeit der MA 10

Die Tuberkulose (kurz TBC, im engl. zu TB abgekürzt, früher auch als Schwindsucht oder Morbus Koch, umgangssprachlich als "die Motten" bezeichnet), ist eine bakterielle Infektionskrankheit, die am häufigsten die Lungen befällt. Sie führt die weltweite Statistik der tödlichen Infektionskrankheiten an und wird nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in den nächsten zehn Jahren 30 Millionen Menschenleben fordern. In Deutschland wird sie heute am häufigsten durch das Mycobacterium tuberculosis, seltener - in absteigender Folge - durch Mycobacterium bovis, Mycobacterium africanum oder Mycobacterium microti verursacht.
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Stellungnahme des GLB-GdG zum "Offenen Brief"

Der GLB-GdG weist den "Offenen Brief" des GdG-Vorsitzenden Meidlinger aufs Schärfste zurück!

Der GLB ist der Meinung, dass mit diesen Brief offensichtlich die Wahrheit verdreht und verschleiert werden soll, um ein Fehlverhalten der FSG-Genossen aus der HG4 zu vertuschen. Denn wenn es so, wie im "Offenen Brief" geschrieben, gewesen sein sollte, hätte BR Kaiser ein Jahr Zeit gehabt dem Betriebsrat diese, im "Offenen Brief" beschriebene, Version bekannt zu geben. So aber hat er mit falschen Aussagen den Betriebsrat ein Jahr lang hingehalten.