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Samstag, 22. Juli 2017, 18:36 Uhr
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Wiener Linien reagieren auf Straßenbahn-Unfälle

Die Wiener Linien reagieren auf die Straßenbahn-Unfälle der vergangenen Monate - weil sie müssen. Die ältesten Garnituren des Typs E1 erhalten an den Türen elektrische anstelle der bisherigen pneumatischen Fühlerkanten, die sensibler auf eingeklemmte Fahrgäste reagieren. Das gab Geschäftsführer Günter Steinbauer am Mittwoch bei einer Pressekonferenz bekannt. Schreibt der Kurier.
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Brief an die Wiener Stadtwerke

Sehr geehrter Hr. Generaldirektor Dr. Joklik! Aus gegebenem Anlass, möchten wir Sie über folgende Vorkommnisse bei den Wiener Linien informieren:

Unsere Personalvertreterin Kollegin Jana Andorfer ist seit Dezember letzten Jahres, aufgrund von Verleumdungen und falscher Aussagen bei vollen Bezügen vom Dienst frei gestellt. Hier nun zu Ihrer Information die Chronik des bei Gericht, Staatsanwaltschaft sowie Gleichbehandlungskommission anhängigen Falles:
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Wir über uns

Das GLB-GdG Büro-Team stellt sich vor:

Doris Grössinger, Jahrgang 1964, ein Sohn (Christian, 1987)

Ich war fast 10 Jahre in einem amerikanischen Multikonzern als Bürokauffrau beschäftigt und bin seit 1. September 1999 als Angestellte des Österreichischen Gewerkschaftsbundes für den GLB tätig. Meine Zielvorstellung ist eine konsequente und natürlich parteiunabhängige Opposition, die sich einzig und allein und ohne Kompromisse den Interessen der KollegInnen verpflichtet.




Roman Böhm-Raffay, Jahrgang 1965, verheiratet.

Seit 1989 als Strassenbahnfahrer am Bhf. Speising. Seit 1998 beim GLB, gewählter Personalvertreter. Mitglied des Hauptausschusses der HG IV, Mitglied des Wiener Vorstandes der GdG. Vorsitzender des GLB-GdG





Gerhard Eder

Von 1982 bis 2005 Straßenbahn- und Lehrfahrer am Bhf. Rudolfsheim. Seit 1994 gewerkschaftlich tätig. Ab 1998 Personalvertreter. 2002 Gründung der Namensliste "VÖV - Vertretung öffentlicher Verkehrsbediensteter" Ende 2005 Ruhestand. Seit 2006 Mitarbeiter beim GLB. Stellvertretender Vorsitzender des GLB-GdG. Mein Motto: "Bei Unrecht nicht wegschauen."





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Eine Ohrfeige für KV-Bedienstete

Von Roman Böhm-Raffay

Die KV-Lohnverhandlungen sind abgeschlossen und das Ergebnis kann nur als Ohrfeige für alle Kollektivvertragsbediensteten gewertet werden:

- Anhebung der Bezüge für 2008 um 2,7 Prozent
- Zulagen und Nebengebühren werden ebenfalls um 2,7 Prozent erhöht
- zusätzliche Anhebung der Einmalzahlung von 115 Euro
- Wirksamkeit: 1.April 2008
- Laufzeit: 12 Monate
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Offener Brief des GLB an BRV Kaiser (Wiener Linien)

Sehr geehrter Hr. Vorsitzender!
Lieber Kollege Kaiser! Lieber Karl!

Die Ergebnisse bei den Abstimmungen der Betriebsversammlungen haben dem Fahrbetrieb nicht nur den Dolch angesetzt, sondern auch noch den Griff herumgedreht, damit es noch mehr weh tut. Das, was sich dort abspielte, kann man nur als bodenlose Respektlosigkeit und Verantwortungslosigkeit gegenüber dem Fahrdienst bezeichnen.
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Ein Sieg für die Gerechtigkeit: Wiener Linien verurteilt

Von Gerhard Eder, Stv. Vorsitzender des GLB-GdG

Anfang 2004 wurde ein Kollege vom Fahrdienst gekündigt. Lange haben die WILI und die Vorgesetzten der Dienststelle mit sehr aktiver Mitwirkung des Dienststellenobmanns (FSG) und vielen falschen Zeugenaussagen von Gewerkschaftern (FSG) und Mitarbeitern (FSG) an einem Kündigungsgrund gebastelt.
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Offener Brief an die Regierung

Von Doris Grössinger, Sekretärin des GLB-GdG

Werte Regierungsmitglieder! Das, was sich zurzeit in unserem "ach so reichen Österreich" abspielt, ist gelinde gesagt ein zum Himmel schreiender Skandal. Falls Sie es, auf Ihren abgehobenen Plätzen, noch nicht bemerkt haben, sind fast eine Million Bürger in Österreich von Armut gefährdet. Das heißt jetzt nicht, dass diese Menschen, so wie z.B. in Manila, auf den Gehsteigen in Pappkartons hausen, sondern, dass diese Menschen aufgrund ihrer tristen, aussichtslosen finanziellen Situation am Alltagsleben nicht mehr teilnehmen können.
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GLB-Info: Vollversammlung Fahrdienst

Bei der am Montag, 31. März 2008 stattfindenden Betriebsratssitzung brachte die FSG in einer Nacht- und Nebelaktion völlig überraschend den Antrag ein, über die Forderungen der überfraktionellen Plattform bei der am selben Tag stattfindenden Vollversammlung des Fahrdienstes abstimmen zu lassen. Die Begründung der FSG war, der GLB behaupte, die FSG verzögere bewusst die Abstimmung und darum mache man die Abstimmung sofort!
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Karfreitag: Sind wir vielleicht doch ein Schichtbetrieb?

Von Ulrike Uhlik-Fettinger, MA 67

Seit Jahren treiben wir bei der MA 67 das gleiche Spiel: So sicher wie der Osterhase und das Christkind kommen, wiederholt sich Jahr für Jahr am Karfreitag, sowie dem 24. und 31. Dezember das gleiche: Den AußendienstmitarbeiterInnen der MA 67 KPZ wird einhellig erklärt, sie würden nicht in den MD-Erlass fallen, der die Arbeitszeit an diesen Tagen regelt (MDA-1726-7/03), nämlich als sogenannte Halbfeiertage.
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Danke Herr Stadtrat...

...für Ihre aufrichtigen Worte! Interessierte konnten kürzlich Medienberichte über den Kontrollamtsbericht über die MA 67 - Kurzparkzonen verfolgen. Darin wurde bemängelt, dass bei der Kurzparkzonenüberwachung derzeit 20 Dienstposten unbesetzt seien. Die darauffolgenden Meldungen der Vertreter der nichtregierenden politischen Parteien in Wien kann man sich ungefähr ausmalen.