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Montag, 20. November 2017, 16:06 Uhr
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Datenmissbrauch in U-Bahn-Stationen

Von Christian Mayr

Wien. Seit Sommer 2005 dürfen die U-Bahnen der Wiener Linien videoüberwacht werden, seit Frühjahr 2007 gibt es auch in allen Stationen eine Kameraüberwachung mit Datenaufzeichnung. Bisher beteuerten die Wiener Linien, dass strenge Sicherheitsvorkehrungen vor Missbrauch bei den sensiblen Daten schützen würden. Nun gibt es jedoch ernsthafte Zweifel, ob die Wiener Linien tatsächlich für die Sicherheit dieser Überwachungsdaten garantieren können.
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GLB schaltet Datenschutzkommission ein

Dem GLB wurden Unterlagen übergeben, die den Verdacht erhärteten, dass im Bereich der Videoüberwachung, Datenmissbrauch stattgefunden hat. Schon bei Einführung der Videoüberwachung, brachte der GLB im Betriebsrat massive Bedenken bezüglich der missbräuchlichen Verwendung vor, diese wurde jedoch von der FSG vom Tisch gewischt.
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Brandschutzmängel im Tunnel: Neues pikantes Detail

Der Bericht der "Wiener Zeitung"; über die vom Verkehrsministerium kritisierten Brandschutzmängel in Straßenbahntunnels sorgt im Wiener Rathaus für Wirbel. Die Sache ist derart brisant, dass es bis dato weder von den Wiener Linien, noch von Vizebürgermeisterin Renate Brauner (SPÖ), noch von Straßenbahn-Erbauer "Siemens" eine Stellungnahme gibt - trotz mehrerer Versuche der "WZ".
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Protestkundgebung gegen Mobbing

Am 30. Juni 2008 fand vor der Spetter Garage, Wien 16., Paltaufgasse 2 eine vom GLB initiierte Kundgebung gegen die Personalpolitik der Wiener Linien statt.

"Mobbing, Diskriminierung und auch sexuelle Übergriffe werden nicht geahndet. Opfer werden zu Tätern gemacht. In vielen ähnlich gelagerten Fällen sieht die Gemeinde Wien, obwohl vom Bürgermeister abwärts nachweislich alle Bescheid wussten, tatenlos zu. Wir ersuchen, solidarisch und stellvertretend für alle Opfer von Mobbing, Diskriminierung und gegen diese Personalpolitik der Wiener Linien zu dieser öffentlichen Kundgebung zu kommen. Wir bitten um zahlreiches Erscheinen, vielleicht gelingt ein kleiner Schritt des Umdenkens", so im Aufruf zu dieser Protestaktion.
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Voll abgefahren

Gemobbt wegen Homosexualität. Ein Linien Sittenbild. Mit Roland Rollenitz sprach Kurto Wendt vom AUGUSTIN

Roland Rollenitz, ein Mitarbeiter der Wiener Linien wurde an seiner Dienststelle jahrelang ob seiner sexuellen Orientierung gemobbt, gedemütigt und diskriminiert. Anstatt ihn davor zu schützen, wurde er aufgrund der dadurch entstandenen gesundheitlichen Probleme auch noch gekündigt. Dies war klar rechtswidrig, stellte das Wiener Arbeits- und Sozialgericht in einem Aufsehen erregenden Urteil fest.

Richter Andreas Freundorfer konstatierte, dass "der Arbeitgebet selbst die psychische Erkrankung des Klägers und somit die Dienstunfähigkeit schuldhaft und rechtswidrig verursacht hat". Dies dann als Kündigungsgrund anzuführen sei "Rechtsmissbrauch". Außerdem seien Abhilfemaßnahmen gegen Mobbing "untauglich" und "krass verspätet" gewesen, zumal Direktion und Rathaus schon Mitte 2001 informiert waren. Somit habe die Stadt Wien "nicht nur ihre Fürsorgepflicht verletzt, sondern auch sittenwidrig gehandelt".
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Ministerium zeigt Wiener Linien an

"Finanzielle Ersparnisse auf Kosten der Sicherheit", heißt es in der Anzeige gegen die Wiener Linien. Es geht um die Straßenbahn-Unfälle der letzten Monate.

Unfälle beim Einsteigen in die Bim: Immer wieder werden Passagiere dabei schwer verletzt Die Wiener Linien verweigern regelmäßige Sicherheitsprüfungen und nehmen dadurch Unfälle bewusst in Kauf. So lautet der Vorwurf, den das Verkehrsministerium in drei Strafanzeigen gegen die Wiener Linien erhebt. Dem KURIER liegen die Anzeigen vor.
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"Unfälle bewusst in Kauf genommen."

Wien. Die Straßenbahn-Türen sollen sicherer werden. Mit dieser Ankündigung überraschten die Wiener Linien diese Woche - sie traten damit die Flucht nach vorne an, denn nach einer Serie von Unfällen mit eingeklemmten und mitgeschleiften Personen waren sie mehr oder weniger zum Handeln gezwungen. Vor allem aber auch deshalb, weil das Verkehrsministerium bereits gegen die Wiener Linien scharf vorgeht und in drei Fällen Anzeige erstattet hat. Die hochbrisanten Schriftstücke, die im Namen von Minister Werner Faymann (SPÖ) vom Verkehrs-Arbeitsinspektorat unterzeichnet sind, liegen der "Wiener Zeitung" vor.
Die erste Anzeige an das zuständige Magistratische Bezirksamt Landstraße stammt vom 28. März 2008 und behandelt einen Unfall vom Dezember 2007, bei dem ein Obdachloser starb, weil er mutmaßlich von der Tür eines N-Wagens eingeklemmt wurde (die "Wiener Zeitung" berichtete).
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Wiener Linien reagieren auf Straßenbahn-Unfälle

Die Wiener Linien reagieren auf die Straßenbahn-Unfälle der vergangenen Monate - weil sie müssen. Die ältesten Garnituren des Typs E1 erhalten an den Türen elektrische anstelle der bisherigen pneumatischen Fühlerkanten, die sensibler auf eingeklemmte Fahrgäste reagieren. Das gab Geschäftsführer Günter Steinbauer am Mittwoch bei einer Pressekonferenz bekannt. Schreibt der Kurier.
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Brief an die Wiener Stadtwerke

Sehr geehrter Hr. Generaldirektor Dr. Joklik! Aus gegebenem Anlass, möchten wir Sie über folgende Vorkommnisse bei den Wiener Linien informieren:

Unsere Personalvertreterin Kollegin Jana Andorfer ist seit Dezember letzten Jahres, aufgrund von Verleumdungen und falscher Aussagen bei vollen Bezügen vom Dienst frei gestellt. Hier nun zu Ihrer Information die Chronik des bei Gericht, Staatsanwaltschaft sowie Gleichbehandlungskommission anhängigen Falles:
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Eine Ohrfeige für KV-Bedienstete

Von Roman Böhm-Raffay

Die KV-Lohnverhandlungen sind abgeschlossen und das Ergebnis kann nur als Ohrfeige für alle Kollektivvertragsbediensteten gewertet werden:

- Anhebung der Bezüge für 2008 um 2,7 Prozent
- Zulagen und Nebengebühren werden ebenfalls um 2,7 Prozent erhöht
- zusätzliche Anhebung der Einmalzahlung von 115 Euro
- Wirksamkeit: 1.April 2008
- Laufzeit: 12 Monate