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Sonntag, 26. März 2017, 11:05 Uhr
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Start einer interaktiven Gewerkschaftsarbeit

Wir möchten so nahe wie möglich mit den Mitarbeitern eine erfolgreiche Gewerkschaftsarbeit leisten und so für ein homogenes Miteinander sorgen. Wir Bedienstete eines erfolgreichen Unternehmens haben das Recht dazu an diesem Erfolg teilzuhaben und dazu ist es unter Anderem notwendig diverse Anpassungen zu treffen die für Manche noch nicht verwirklicht erscheinen.
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Hier wird vom eigentlichen Skandal abgelenkt

Mit Bestürzung haben wir den Artikel in der Ausgabe der Kronen Zeitung vom 23.9.2009 gelesen und möchten dazu Folgendes festhalten:

Wir, das Team des Gewerkschaftlichen Linksblocks, GLB-GdG/KMsfB (Gemeinde Wien/Kunst, Medien und freie Berufe) sprechen den Bediensteten der ÖBB unsere volle Unterstützung aus. Dies möchten wir auch wie folgt begründen:
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Offener Brief an die Geschäftsführung der Wiener Linien

Mit Bedauern hat der GLB zur Kenntnis genommen, dass von Seiten der Wiener Linien nun extern Mitarbeiter für den Bereich Vbb aufgenommen werden. Die GLB Betriebsräte und Personalvertreter sehen in dieser Maßnahme eine völlig falsche Unternehmenspolitik und fordern die Geschäftsführung dazu auf, statt dessen die Ressourcen vorhandener Mitarbeiter zu verwenden.
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KIV/UG trennt sich von ihrem Bereich bei den Wiener Linien.

Das KIV-Plenum vom 3.September hat nach langer Diskussion die Trennung von ihrem Bereich in der Hauptgruppe IV - Wiener Linien beschlossen (38 Stimmen dafür, 15 dagegen bei 6 Stimmenthaltungen).
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Flashback - wir mobben weiter

Neues Buch von Wolfgang Krisper erschienen

"Flashback II - wir mobben weiter" beschreibt anhand von Fallbeispielen konkrete Fälle von Machtmissbrauch bei den Wiener Linien, sowie der Macht einer einzelnen Personalvertreterin.

Schon das erste Buch - Flashback I - war eine Sensation, indem Machtmissbrauch und Mobbing der übelsten Sorte lebhaft, ehrlich und klar nachvollziehbar beschrieben wurde.
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Richtigstellung

In der Winker Ausgabe 3/2009 auf Seite 5 wird vom GLB behauptet, dass so wie von uns auf derselben Seite abgedruckt, die Ablehnung eines Gewerkschaftsrechtschutz aussieht.
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"Offener Brief" zur Personalgebarung in der MA 67

Sehr geehrter Herr Bürgermeister!
Sehr geehrte Frau Stadträtin Frauenberger!
Sehr geehrter Herr Stadtrat Schicker!

Wir, der GLB - Gewerkschaftlicher Linksblock - möchten Sie in Ihrer jeweiligen Eigenschaft in Bezug auf die Stadtverwaltung, Personalangelegenheiten, bzw. als Verantwortlichen des Geschäftsbereiches, dem die MA 67 angehört, darüber informieren, wie in dieser Abteilung mit Mitarbeitern umgegangen wird. Konkret geht es dabei um das Referat Kurzparkzone (KPZ).
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EU-Arbeitszeitrichtlinie

Hier gibts die Arbeitszeitrichtlinie der EU als Download: www.glb-gemeinde.at/images/arbeitszeitrichtlinie.pdf
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Kranken-Spitzel bei Wiener Linien

Nach deutschem Datenskandal: Ausgerechnet in öffentlichem Kommunalbetrieb ähnliche Überwachungsmethoden. Geheimsache Krankenakt: Dokumente belegen, dass es bei den Wiener Linien Einblicke gab. Von Christian Mayr
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U-Bahn-Überwachung: Erneut Zweifel an Legalität

Kameras: Wie lange wird gespeichert? Videokameras im öffentlichen Verkehr: Umgang mit Daten sorgt für Diskussion. Von Christian Mayr

Wien. Gemeinsam mit den ÖBB sind die Wiener Linien die größten Überwacher des öffentlichen Raums: Fast 30Züge sind mit Kameras ausgestattet, in den Stationen hängen 1100 elektronische Augen. Aus Datenschutzgründen sind die gesetzlichen Auflagen für die Aufzeichnung äußerst streng – so müssen die Bilder aus den Stationen nach 48 Stunden automatisch gelöscht werden. Doch nun gibt es neue Indizien, dass die Wiener Linien die Auflagen nicht einhalten.