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Montag, 20. November 2017, 16:15 Uhr
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KIV/UG trennt sich von ihrem Bereich bei den Wiener Linien.

Das KIV-Plenum vom 3.September hat nach langer Diskussion die Trennung von ihrem Bereich in der Hauptgruppe IV - Wiener Linien beschlossen (38 Stimmen dafür, 15 dagegen bei 6 Stimmenthaltungen).
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Flashback - wir mobben weiter

Neues Buch von Wolfgang Krisper erschienen

"Flashback II - wir mobben weiter" beschreibt anhand von Fallbeispielen konkrete Fälle von Machtmissbrauch bei den Wiener Linien, sowie der Macht einer einzelnen Personalvertreterin.

Schon das erste Buch - Flashback I - war eine Sensation, indem Machtmissbrauch und Mobbing der übelsten Sorte lebhaft, ehrlich und klar nachvollziehbar beschrieben wurde.
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Richtigstellung

In der Winker Ausgabe 3/2009 auf Seite 5 wird vom GLB behauptet, dass so wie von uns auf derselben Seite abgedruckt, die Ablehnung eines Gewerkschaftsrechtschutz aussieht.
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"Offener Brief" zur Personalgebarung in der MA 67

Sehr geehrter Herr Bürgermeister!
Sehr geehrte Frau Stadträtin Frauenberger!
Sehr geehrter Herr Stadtrat Schicker!

Wir, der GLB - Gewerkschaftlicher Linksblock - möchten Sie in Ihrer jeweiligen Eigenschaft in Bezug auf die Stadtverwaltung, Personalangelegenheiten, bzw. als Verantwortlichen des Geschäftsbereiches, dem die MA 67 angehört, darüber informieren, wie in dieser Abteilung mit Mitarbeitern umgegangen wird. Konkret geht es dabei um das Referat Kurzparkzone (KPZ).
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EU-Arbeitszeitrichtlinie

Hier gibts die Arbeitszeitrichtlinie der EU als Download: www.glb-gemeinde.at/images/arbeitszeitrichtlinie.pdf
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Kranken-Spitzel bei Wiener Linien

Nach deutschem Datenskandal: Ausgerechnet in öffentlichem Kommunalbetrieb ähnliche Überwachungsmethoden. Geheimsache Krankenakt: Dokumente belegen, dass es bei den Wiener Linien Einblicke gab. Von Christian Mayr
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U-Bahn-Überwachung: Erneut Zweifel an Legalität

Kameras: Wie lange wird gespeichert? Videokameras im öffentlichen Verkehr: Umgang mit Daten sorgt für Diskussion. Von Christian Mayr

Wien. Gemeinsam mit den ÖBB sind die Wiener Linien die größten Überwacher des öffentlichen Raums: Fast 30Züge sind mit Kameras ausgestattet, in den Stationen hängen 1100 elektronische Augen. Aus Datenschutzgründen sind die gesetzlichen Auflagen für die Aufzeichnung äußerst streng – so müssen die Bilder aus den Stationen nach 48 Stunden automatisch gelöscht werden. Doch nun gibt es neue Indizien, dass die Wiener Linien die Auflagen nicht einhalten.
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U-Bahn-Kameras waren illegal

U2-Stadion: Datenschutzkommission stoppt Aufzeichnung. Neue Indizien gegen Wiener Linien. Strafe bleibt aus Von Christian Mayr

Wien. Die Vorwürfe gegen die Wiener Linien in Sachen Videoüberwachung (die "Wiener Zeitung" berichtete) werden nun offiziell bestätigt. Nach einer Prüfung durch die zuständige Datenschutzkommission (DSK) steht fest, dass die Kameras im Außenbereich der neuen U2-Station Stadion illegal waren. "Hier wurde in Absprache mit den Wiener Linien die Vorgangsweise geändert. Diese Kameras haben jetzt nur noch Live-Überwachung – und das ist nicht genehmigungspflichtig", erklärt DSK-Vorsitzende Waltraut Kotschy.
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Wirbel um U-Bahn-Bilder

Von Christian Mayr

Wien. Der Bericht der "Wiener Zeitung" über mutmaßlichen Datenmissbrauch bei den Wiener Linien sorgt bei Datenschützern für Wirbel. Wie sich nun herausstellt, wurde die Videoüberwachung bei den Wiener Linien von der zuständigen Datenschutzkommission (DSK) nie auf ihre Rechtmäßigkeit überprüft – nicht einmal im Zuge des Bewilligungsverfahrens für die mehr als 1000 Kameras in U-Bahnen und Stationen.
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Wiener Linien wird massiver Datenmissbrauch vorgeworfen

Ein unbefugter Mitarbeiter soll illegal Videomaterial einer Stationskamera gesichtet und kopiert haben - Videos sollen länger gespeichert bleiben als vorgeschrieben

Die Videoüberwachung in den Wiener U-Bahnen und Stationen, hat bei bereits der Einführung 2005 bzw. 2007 für massive Kritik gesorgt und Datenschützer auf den Plan gerufen. Nun könnten die Kritiker Recht behalten haben, den Wiener Linien <http://www.wienerlinien.at>; wird Datenmissbrauch der Videoüberwachung vorgeworfen. So soll sich nicht nur ein unbefugter Mitarbeiter Zugriff auf die Daten verschafft haben, sondern auch Sicherheitsbestimmungen laufend missachtet werden.